61. Deutsche Meisterschaft in Traben-Trarbach vom 18.08.-20.08.2016

Ein Bericht aus Sicht des VfM Bottrop, geschrieben von Klaus Jarosch.

Am Samstag den 14.08.2016 um 06.00 Uhr ging die Reise los. Meine beiden Mannschaftsspieler und gleichzeitig WG-Genossen Jörg Jansen und Bernd Weber, wurden von mir pünktlich eingesammelt. Wir fuhren noch einen kleinen Umweg im Auftrag des DMV, wir trafen Achim Braungart Zink und Danny Hense auf dem Parkplatz vor MC Donalds in Spich. Sie übergaben uns Fahnen für die DM in Traben-Trarbach. So gegen 9.00 Uhr waren wir dann auf der Anlage angekommen und nutzten die beiden ersten Tage intensiv zum Training. Bereits vor uns sind Rolf am Dienstag und die 2. Mannschaft Elvira, Uwe und Markus am Donnerstag angekommen. Ab Montag begann das eingeteilte Training, der NBV war Montagnachmittag, Dienstagmorgen und Mittwochnachmittag an der Reihe. Ich persönlich nutzte die Zeit ohne Training zum Wandern, andere zum Ausruhen. Die Eröffnungsfeier am Dienstagabend war gut besucht und das Essen war gut. Leider war kein Mikrofon vorhanden und so konnten wir nicht viel von den Reden verstehen. Nach dem die Kapelle das Spielen eingestellt hat, lichteten sich die Reihen merklich. Am Mittwoch, dem letzten Trainingstag,  hatten wir das Gefühl, dass wir hier durchaus mit um die vorderen Plätze im Mannschafts- wettbewerb spielen können. Das Besondere an unserer Mannschaft ist die Ausgeglichenheit, jeder in der Mannschaft kann der Beste sein, es gibt keinen Schwachpunkt. Pünktlich um 08.00 Uhr wurde die Deutsche Meisterschaft von dem Bottroper Markus Scherkenbach eröffnet. Die 1. Mannschaft spielte in der Reihenfolge Rolf Meyer, Bernd Weber, Jörg Jansen und Klaus Jarosch. Die 2. Seniorenmannschaft in der Besetzung Markus Scherkenbach, Uwe Hellmich und Elvira Hellmich, leider war kein anderer Senior bereit mit zur DM zu fahren und so musste die 2. Mannschaft ohne Streicher spielen. Dies bedeutet natürlich eine erhebliche Schwächung. Aber vorweg genommen, sie haben sich ordentlich geschlagen und belegten am Ende den 11. Platz.

Es wurde sehr langsam gespielt und schon am ersten Turniertag schafften nicht alle die 3 Runden zu Ende zu spielen. Die 1. Mannschaft des VfM Bottrop schaffte so gerade mit ihrem Schlussspieler Klaus Jarosch die 3 Runden zu beenden. Nach dem Klaus seine Runde beendet hatte, wurde das Turnier wegen Regen unterbrochen und am Freitag mit dem Massenstart fortgesetzt. Nach dem 1. Tag lag unsere 1. Seniorenmannschaft auf dem 1. Platz, Wahnsinn. Es entwickelte sich ein Vierkampf Bottrop 247, Bensheim 250, Kreuznach 252 und Mannheim 256. Wir hofften natürlich auf diesem Platz zu bleiben, aber es lagen noch 3 Runden vor uns. Am Freitag wurde weiterhin nicht viel schneller gespielt, trotz aller Bemühungen seitens des Schiedsgerichts. In der 4. Runde der Seniorenmannschaften bauten wir unseren Vorsprung um 2 Schläge aus. Die anderen Mannschaften bleiben aber dran. In der 5 Runde spielten wir eine tolle 79, doch Bensheim konterte mit einer 78.  So schmolz unsere Führung auf 4 Schlag, Kreuznach und Mannheim konnten in der Runde nicht mithalten. In der letzten Mannschaftsrunde kam es zum Zweikampf Bottrop gegen Bensheim. In dieser 6 Runde lernten wir, was es bedeutet, auf einer Deutschen Meisterschaft ganz oben in der Tabelle zu stehen. Die Nervosität stieg stetig, nur Rolf Meyer der alte Fuchs, der schon im Einzel mehrfach diesem Druck ausgesetzt war, zauberte gleich zu Beginn der Finalrunde eine 26 aus dem Hut. Sein Gegenspieler konnte nicht folgen und spielte nur eine 31. Dies bedeutete im Moment 9 Schläge Vorsprung. Danach kam Bernd mit zittrigen 29 raus, doch sein Gegenspieler brachte eine 27 ins Ziel.  Also belief sich der Vorsprung auf nur noch 7 Schläge. Jörg und Klaus waren auch sehr nervös unterwegs, Jörg stand nachdem er Schnitt nach Bahn 7 stand, nach Bahn 11 wieder 4 tief, genauso wie seine Gegenspielerin. Klaus stand nach Bahn 6 nur einen tief und sein Gegenspieler 3 tief. Plötzlich wurde vom Schiedsgericht entschieden das Turnier zu unterbrechen, wegen der einsetzenden Dunkelheit. Diese Entscheidung konnten einige Spieler nicht nachvollziehen, aber ich denke es war die richtige Entscheidung. Nun wurde der Druck für Jörg und Klaus noch größer, aktueller Zwischenstand 5 Schläge vor. In der Nacht hatte der ein oder andere mit so mach komischen Gedanken zu kämpfen. Am Samstag dem Finaltag musste Jörg an Bahn 12 und Klaus an Bahn 6 starten. Ich hatte die Gelegenheit Jörg seine Schläge an Bahn 12 zu beobachten, leider hatte er massive Pottschwierigkeiten und so kam es wohl auf mich an. Leider war ich so zittrig bei meinem Patt an Bahn 6, dass ich den Ball verlocht habe. Dank der guten Betreuung, kam ich aber im weiteren Verlauf immer besser ins Spiel. Nach nun 3 Schlägen Rückstand auf meinem Gegenspieler, war das Ziel den Abstand zwischen uns nicht zu groß werden zu lassen. Nach 4 Assen in Folge konnte ich den Rückstand auf nur noch einen Schlag verkürzen. Es war inzwischen klar, dass die Runde von Jörg uns nicht weiterhelfen würde. Ich musste einfach mein Gegenspieler irgendwie im Nacken bleiben. Von Bahn 11 bis zu Bahn 15 passierte bei uns nichts. Inzwischen waren viele Zuschauer am Rand dabei und Wolfgang berichtete sogar zeitgleich bei Facebook und über WhatsApp. Bahn 16 Ass, Bahn 17 Ass und Bahn 18 Ass. Diesen Endspurt legte auch mein Gegenspieler hin. Nach dem Ass an Bahn 18 brach bei mir natürlich der Jubel aus und alle kamen um zu gratulieren. Deutscher Senioren Mannschaftsmeister der VfM Bottrop. Wahnsinn!!!!!!!!!!!

Nun ging es um die Titel der Einzelkategorien. Rolf Meyer führte in der Senioren II Kategorie inzwischen, er hatte in den letzten 3 Runden 77 gespielt. Klaus Jarosch war auch noch sehr gut platziert auf Rang 3 der Senioren I Kategorie. Bernd und Jörg schafften auch den Cut und durften noch 3 weitere Runden mitspielen. Leider schafften Elvira und Uwe dies nicht. Klaus konnte den 3. Platz nicht halten und wurde am Ende mit Platz 4 belohnt. Aber Rolf schaffte es mit 79 Schlägen auf den letzten 3 Runden seinen 1. Platz zu halten und wurde mit 5 Schlägen Vorsprung neuer Deutscher Meister der Seniorenklasse II. Weiterhin kamen die Deutschen Meister aus dem NBV in der Kategorie Seniorinnen I durch Ellen Galleinus und bei den Herren durch Michael Müller. Ich könnte noch ganz viele Geschichten erzählen, aber dies sollte reichen. Zum Abschluss noch ein Lob ein den Ausrichter, es war etwas holprig, aber ich persönlich habe mich sehr wohl bei euch gefühlt. Einen riesen großen Dank an mein Team. Ach ja, ich wünsche allen die jetzt mehr Bälle haben als ihnen gehören, viel Spaß damit.

 



Wahnsinn!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ergebnisse:


Deutsche Kombimeisterschaft der allgemeinen Klasse in Wanne-Eickel

Vom 13.07.-16.07.2016 fand die DKM in Wanne-Eickel statt. Vom VfM Bottrop hatte sich Klaus Jarosch qualifiziert. Am Montag den 11.07.2016 gegen 18.00 Uhr fand die Eröffnungsfeier am Minigolfplatz statt. Nachdem sich jeder Teilnehmer für dieses Turnier angemeldet und vom Veranstalter einige Gastgeschenke erhalten hat, gab es am Abend zur Eröffnungsfeier ein typisches Ruhrpott Essen „Currywurst“. Mit den üblichen Reden und der deutschen Nationalhymne, wurde die 19. DKM für eröffnet erklärt. Es folgte noch ein Trainingstag und am Mittwoch ging es dann endlich los. Ausgespielt wurden am Mittwoch und Donnerstag der Deutsche Meister der Damen- und Herrenmannschaften. Gespielt wurden jeweils 2 Kombirunden pro Tag, Kombirunde bedeutet 1 Runde Minigolf (Abt.1) und 1 Runde Miniaturgolf (Abtl.2). Gleichzeitig wurden auch die beiden ersten Wettkampftage als Vorrunde der allgemeinen Klasse Damen und Herren gespielt. Bei den Damenmannschaften gewann Mainz und bei den Herrenmannschaften gewann Hardenberg-Pötter. Am Freitag spielten noch mal alle Teilnehmer eine Kombizwischenrunde. Nach dieser Zwischenrunde verbleiben noch 16 Damen und 32 Herren im Wettbewerb, diese Platzierungen werden als Cut bezeichnet. Das Besondere an diesen Platzierungen ist zum einem, man bleibt weiter im Wettbewerb und hat die Möglichkeit Deutscher Meister/-in im Zählwettbewerb (Strokeplay) zu werden. Zum anderen hat man auch noch die Möglichkeit am 4. Wettkampftag im Bahnwertungsmodus (Matchplay) Deutscher Meister zu werden. Am Freitag nach der 2. Zwischenrunde verbleiben dann 3 Damen und 6 Herren noch im Wettbewerb. Nach einer erneuten Kombirunde stand dann die Deutsche Kombimeisterin Nicole Gundert-Greiffendorf aus Mainz und Sascha Spreier aus Homburg-Saar fest. Sascha Spreier spielte die ersten 4 Runden auf Beton einen inoffiziellen Weltrekord mit 86 Schlägen, das macht ein Rundendurchschnitt von 21,5 Schlägen. Am 4. Wettkampftag wurde dann das sogenannte Matchplay ausgetragen. Hierbei geht es Frau gegen Frau oder Mann gegen Mann. Es geht darum die einzelne Bahn besser zu spielen als sein Gegner und dies findet auf 9 ausgesuchten Bahnen auf Beton und 9 ausgesuchten Bahnen auf Eternit (Miniaturgolf) statt. Hierbei spielt zum Beispiel der 32. der Zwischenrunde gegen den 1. der Zwischenrunde bei den Herren und dann so weiter: 31-2,30-3,29-4 usw. Die Damen steigen eine Runde später ein, weil das Teilnehmerfeld bei ihnen nicht so groß ist. Bei ihnen spielt die 16. der Zwischenrunde gegen die 1. der Zwischenrunde usw. Deutsche Meisterin im Matchplay wurde Alexandra von dem Knesebeck aus Göttingen und Deutscher Meister bei den Herren wurde Lukas Neumann aus Mainz. Zum Abschluss der 19. Deutschen Meisterschaften wurden die Meister im Rahmen einer Abschlussfeier geehrt. Der Teilnehmer aus unserem Verein Klaus Jarosch konnte gut mitspielen und es gelang ihm genau den magischen 32. Platz zu erreichen. Man muss wissen, es haben 81 Herren bei dieser Deutschen Meisterschaft mitgespielt. Durch diese Platzierung durfte Klaus am Samstag gegen den frisch gebackenen Deutschen Kombimeister Sascha Spreier ran. Vom Papier her eine klare Sache für den Deutschen Meister, aber dieser Wettbewerb hat seine eigenen Gesetze. Klaus konnte direkt nach der 1 Bahn in Führung gehen, diese Führung konnte es nach 9 Bahnen Beton sogar auf 3:1 ausbauen. Nach dem Wechsel auf die Miniaturgolfanlage, konnte Sascha gleich nach den ersten beiden Bahnen ausgleichen. Überraschender Weise gewann Klaus die 4. Bahn und mit diesem 1 Punkt Vorsprung kam er zur letzten Bahn. Mit einem Ass hätte er die Partie gewonnen, dies gelang ihm leider nicht. So ging es ins Stechen und erst nach 5 Stechbahnen hat Klaus diese Partie verloren. Ein toller Kampf. Zum Abschluss ein großes Lob an die Ausrichter von Rot-Weiß Wanne-Eickel, das habt ihr echt gut gemacht. Danke!

Strokeplay:

Matchplay:


60. Deutsche Meisterschaften Beton in Singen

Vom 27. - 29.08.2015 fand die 60. DM in Singen statt. In den 3 heißen Tagen gingen insgesamt 114 Teilnehmer an den Start. Auch der VfM Bottrop ging mit 5 Spielern und einer Seniorenmannschaft an den Start. Das Turnier ging nur sehr langsam vorwärts, so dass an keinem Tag die Runden geschafft worden sind. Am 3. Tag wurde sogar die 10. Runde gestrichen. Am besten kam Rolf ins Turnier  und auch Elvira spielte stark. Uwe und Manfred spielten 4 Runden schwarz und schafften auch nicht den Cut. Am Ende belegte Uwe den 25. Platz in seiner Kategorie und Manfred den 29. Platz. Etwas knapper verpassten Elvira und Wolfgang den Cut, Elvira belegte den 8. Platz und Wolfgang den 15. Platz. Einzig Rolf schaffte den Cut und spielte sich auf den 6. Platz, bei nur  6 Fehlern in 9 Runden kann man wohl von einer Ass-Armut sprechen. Die Mannschaft belegte den 10. Platz. Vielleicht sieht es ja 2016 in Traben-Trarbach alles ganz anders aus.


Von links nach rechts Rolf Meyer, Elvira Hellmich, Wolfgang Romero, Manfred Krusenbaum und Uwe Hellmich.

Ergebnisse:


Senioren Kombi DM in Trappenkamp vom 01.07.-04.07.2015

Drei Spieler des VfM Bottrop nahmen an der Kombi DM in Trappenkamp teil. Im Training stellte sich heraus, dass die Bahnen nicht so leicht zu spielen waren.  Nach den Trainingsergebnissen zu urteilen kam Jörg am besten klar, Klaus kam zum Ende hin immer besser klar und Bernd hatte so seine Schwierigkeiten, besonders mit Eternit. Pünktlich zum Turnierbeginn wurden die Temperaturen immer heißer und im Verlauf des Turniers war die Entscheidung welcher Ball der richtige ist immer wichtiger. Den besseren Start erwischte von uns dreien Klaus, der den 1. Tag mit 106 Schlägen abschloss und in der Nähe des Cuts war. Jörg und Bernd kamen schlecht ins Turnier, mit 112 Schlägen von Jörg und mit sogar 119 Schlägen von Bernd lagen sie schon Aussichtslos auf den hinteren Rängen. Am 2. Turniertag wurde es noch heißer und der Wind frischte auf, so dass wir gute 2,5 Stunden länger auf dem Platz standen. Leider wurden die Runden von Klaus immer schlechter und auch er musste sich mit den hinteren Plätzen begnügen. Klaus spielte am 2. Tag 115, Jörg 121 und Bernd 123. Die Zwischenrunde am 3. Tag gab keine großartige Veränderung mehr, so belegte Klaus im Strokeplay Platz 50. mit 277 Schlägen, Jörg wurde 61. mit 293 Schlägen und Bernd 65. mit 302 Schlägen. Fazit: Es war eine tolle Woche mit viel Spaß und gutem Wetter, ich habe mich sehr wohl in Trappenkamp und in meiner Truppe gefühlt. Wir hatten ein tolles Haus und haben sogar noch die Ostsee sehen dürfen. Trotz schlechter Ergebnisse wird mir diese DM in guter Erinnerung bleiben.      

Klaus Jarosch

Strokeplay:

Matchplay:


DM in Kempten (Beton) vom 14.-16.08.2014

Der MSG Kempten hat nach 2001und 2004 zum 3. Mal die Abteilungsmeisterschaften Beton ausgetragen. Aus 2001 und 2004 war ja bekannt, dass es u. U. feucht werden könnte, denn beide Meisterschaften gingen als Wasserspiele in die Annalen ein. Diese beiden Turniere fanden aber auch Ende September statt und nicht Mitte August. Demnach haben Veranstalter und Teilnehmer sicher mit gutem oder zumindest besserem Wetter gerechnet. Dem war aber nicht so, während am ersten Tag noch alle Runden absolviert werden konnten, ging auch in diesem Jahr das Turnier in Wasserspiele über, freitags 5 Unterbrechungen und samstags sage und schreibe 8. 2001 konnten 6 Runden gespielt werden, 2004 sogar nur 5 und in diesem Jahr wieder 6 von 10 geplanten. Unsere Teilnehmer, Elli Hellmich (Sw), Wolle Romero und Markus Scherkenbach mussten sich also immer wieder mit den Wetterverhältnissen und Unterbrechungen abfinden. Bei den letzten DMs waren bayrische Vertreter kaum zu finden, in Kempten war dann doch der eine oder andere zu sehen. Bei den Ergebnisse dann die eine oder andere Überraschung. Den Gesamtsieg errang mit Renate Vetter (163) eine Dame aus Bensheim ganz knapp vor dem Senior Thorsten Niemann (164) aus Oldesloe. Das beste Rundenergebnis zeigte ebenfalls ein Senior mit 22 Peter Amberger aus Neutraubling. Als Sieger in der SmII-Klasse konnte sich einmal mehr der gute alte Johann Michels von Porz eintragen.

SwI:

1 Barbara Schmidt NST 172 28,7

2 Nicole Warneke CUX 173 28,8

3 Monika Vahle NEH 174 29,0

6 Elvira Hellmich VFM 185 30,8

Herren:

1 Christian Delasbe KEM 166 27,7

2 Michael Dittrich KÜN 168 28,0

16 Wolfgang Romero VfM 180 30,0

17 Markus Scherkenbach VfM 180 30,0

Bei den Seniorenmannschaften siegte der MGC Süßen (517) vor Mannheim (520) und Hannover (532). Sportlich gesehen gab es für den NBV so wenige Plätze auf dem Treppchen, wie schon lange nicht mehr. Von unseren 3 Startern hätte nur Elli den Sprung in die Zwischenrunde geschafft.

 

Ergebnisse:


Kombi DM der Senioren in Darmstadt-Arheilgen vom 02.-05.07.2014

Der VfM Bottrop trat als amtierender Westdeutscher Mannschaftsmeister an, darüber hinaus hat sich Rainer Müller, Helmut König und Klaus Jarosch für die Einzelwertung  der Senioren I qualifiziert. Jörg Jansen wurde noch während der WDKM gefragt, ob er mit zur DM fährt, weil wir erst keine komplette Mannschaft hatten. Später konnten alle anderen Spieler es auch möglich machen zur DM zu fahren. So traten wir sogar mit Ersatzspielerin Arheilgen an, hier nochmal unseren ausdrücklichen Dank an Jörg für seinen Einsatz. Das Training wurde ab dem 26.06. von Rainer und Knippi aufgenommen,  Jörg,  Helmut und Klaus kamen einen Tag später dazu. Conny und später Sabine komplettierten die Truppe aus dem Fischbachtal. Am Montag mussten wir unsere Mannschaftsaufstellung abgeben, wir wollten mit Jörg, Helmut, Rainer und Ersatz Klaus beginnen. Am Abend fand noch die Eröffnungsfeier  und die Auslosung statt. Die Ersten 2 Doppelrunden spielten wir am Mittwoch. Schnell war klar das wir in der Mannschaftswertung nicht viel erreichen konnten. Dazu kam, das Helmut nicht besonders gut klar kam und sich nach dem ersten Tag auswechseln lies. Am zweiten Tag endete der Mannschaftswettbewerb und wir kamen nicht über den 14. Platz hinaus. Am dritten Tag durften noch alle (außer nur Mannschaftsspieler) eine Doppelrunde (Zwischenrunde) spielen. Die ersten 24. Spieler der Senioren I Kategorie durften dann noch eine Doppelrunde spielen und somit den DM des Strokeplay ausspielen. Leider konnte keiner unserer Spieler dieses Finale erreichen. Klaus verpasste um einen Schlag das Finale und belegte mit 260 Schlag den 26. Platz, Rainer mit 278 Schlag den 62. Platz und Helmut mit 289 Schlag den 72. Platz im Strokeplay. Am vierten Tag wurde das Matchplay ausgetragen, hierbei geht es um Bahnwertung Mann gegen Mann. Es wurden zuvor  9 Bahnen auf Beton und 9 Bahnen auf Eternit vom Schiedsgericht ausgesucht. Für diesen Wettkampf musste man unter den ersten 32 Spielern der Senioren I Kategorie sein. Als 26. durfte Klaus gegen Roman Kobisch antreten, nach großem Kampf musste er sich am Ende mit 4:3 geschlagen geben. Leider wurde das Wetter an diesem Tag immer schlechter, so das der Wettkampf später abgebrochen wurde, somit gab es in diesem Jahr keinen DM im Matchplay. Am Abend fand noch die Abschlussfeier statt, hier wurden die DM geehrt und die Nominierung für die Europameisterschaft bekannt gegeben. Einen großen Dank an Conny und Sabine, die wieder für eine bombastische Verpflegung und Betreuung gesorgt haben. Für mich wird die DM in guter Erinnerung bleiben. Meinen Dank an den SG Arheilgen.             

Klaus Jarosch

Ergebnisse:

 


 

The Road to Ohlsbach - Ein Tagebuch von Klaus Jarosch
Live-Ergebnisse - KLICK

31.08.2013 - 3. Tag - Tag der Entscheidungen

Gerade sitzen wir beim Abschlussabend und ehren die Sieger. Die Plazierungen der Bottroper war recht gut, besonders Rolf hat super gespielt und leider im Stechen die 10. Runde nicht erreicht. Abschließend möchte ich sagen das Ohlsbach sich sehr viel Mühe gegeben hat, aber viele Dinge mehr als grenzwertig gewesen sind. Aber ich hatte Spaß und ein großes Dankeschön an Conny und Sabine.

30.08.2013 - 2. Turniertag - 6 Spieler dürfen noch

Es ist vollbracht, die Vorrunde der DM ist zuende. Wir haben bis 20.45 Uhr gespielt, leider auf Kosten der Sicht. Es erinnerte mich schon stark an einem 24 Stunden-Turnier und dies war mehr als grenzwertig. Aus Bottroper Sicht haben 6 Spieler/in den Cut geschafft. Für mich war es besonders spannend. Schaun wir mal was Morgen noch so alles möglich ist.

29.08.2013 - 1. Turniertag - Rolf Meyer glänzt

Gerade ging der 1. Wettkampftag zuende , Wetter war super sonnig und es wurde bis 20 Uhr gespielt. Rolf Meyer spielte das beste Tagesergebnis mit 76, super!!!! Von uns insgesamt 9 Bottropern liegen im Moment 7 noch im Cut. Der Platz hat so seine Tücken die heute sehr viele Spieler zu spüren bekommen haben. Morgen ist ein neuer Tag und es wird sehr spannend. Jetzt ab auf unsere Alm.

28.08.2013 - Der letzte Trainingstag

Gerade ging für uns das letzte Training zuende. Auch dies mal waren die Ergebnisse sehr gut, aber leider besonders bei mir, auch sehr schlecht. Eine Einschätzung wer von uns gute Chancen haben könnte, kann ich nicht einschätzen. Aber das Potential haben alle. Die Tagesform wird entscheiden. Den Cut zu schaffen wird eine große Herausforderung. So jetzt freue ich mich auf einen gemütlichen Grillabend mit Sabine, Conny, Helmut, JJ, Rainer und Jogi. Übrigens das Wetter war super. Bis Morgen.

 
27.08.2013 - abends - Die Eröffnungsfeier

Die Eröffnungsfeier war aus meiner Sicht sehr gelungen. Kleinere Pannen waren nicht der Rede wert. Die Gruppenauslosung war sehr lustig. Das Essen war sehr gut und es hat ein Männerchor gesungen. Meine Gesangeskûnste waren wohl sehr lustig. So jetzt Schalke gucken.

 
27.08.2013 - morgens - Nieselregen und Wanderwege

Heute Dienstag der 2. Trainingstag, bewölkt und am Anfang leichter Nieselregen. Bis jetzt 13 Uhr hat sich das Wetter gehalten. In unser Rundentruppe wurden schon sehr gute Ergebnisse gespielt. Gespielt haben Rolf, Georg Hilbert, Jogi, Rainer, JJ, Helmut und Klaus. Jetzt planen wir den Nachmittag, Klaus geht wandern und andere Essen oder schillen bis zur Eröffnungsfeier um 19 Uhr. Bis später.

26.08.2013 - die ersten Tücken

Heute Montag der 26.08.2013 erstes eingeteilte Training in Ohlsbach. Der NBV spielt in der Turniergruppe B,d.h. Montag am Nachmittag, Dienstag am Morgen und Mittwoch wieder amNachmittag trainieren. Am Morgen war es noch feucht und später warm und sonnig. Das Training war für einige von uns sehr ernüchternd und hat uns einige Tücken der Anlage gezeigt. Andere Spieler haben schon sehr gute Runden gespielt. Unser Training war gegen 20 Uhr beendet. Auch heute wurden wir wieder hervorragend vonunserem Mädels versorgt. Bis Morgen.

Das Bild zeigt v.l. Jörg Jansen, Conni Görres, Julian "Jogi" Wolf und Rainer Müller bei schönstem Wetter auf der Terasse der Ferienwohnung. Foto: -kj-

25.08.2013 - die Ankunft

Um 6.00 Uhr ging es los, auf zur 58. DM in Ohlsbach. Markus, Helmut und Klaus machten sich als letzte Gruppe auf den Weg. Unser Fahrer Helmut schaffte den Weg in 4 Stunden. Am Tag gab es ein wenig Regen, aber wir konnten komplett durchtrainieren. Am Ende haben wir noch 3 Runden gespielt JJ 79 und der Rest tastet sich heran. Am Abend haben uns Sabine und Conny noch mit einem herlichen Abendessen verwöhnt. Schöne Grüße von Sabine, Conny, Rainer, JJ, Jogi, Helmut und Klaus.

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Am 29./30. und 31.08 starten die Deutschen Meisterschaften der Minigolfer auf der Betonanlage in Ohlsbach. Die eng bebaute Anlage scheint für Profis recht angenehm zu spielen sein. Dennoch erwartet man sehr lange Turniertage, da man sich mehr oder weniger an den Bahnen auf den Füßen steht. Für den VfM starten Elvira Hellmich, Uwe Hellmich, Rolf Meyer, Rainer Müller, Manfred Krusenbaum, Klaus Jarosch, Helmut König und Jörg Jansen. Dank Klaus Jarosch werden wir hier jeden Tag eine Kleinigkeit zu berichten haben. Live-Ergebnisse werden hier am Turniertag veröffentlicht. Über die Favoriten werden wir berichten, sobald das Starterfeld offiziell bekannt gegeben wurde.

 

DM Beton 2012 in Künzell
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Ein Rückblick von Wolfgang Romero


Was wäre wenn? Was wäre, wenn es für erstklassige Stimmung im Verbandsteam Medaillen gäbe? Was wäre, wenn der Ball immer das machen würde, was die Spieler aus dem NBV sich wünschen? Was wäre, wenn die Momentaufnahme nach dem ersten  Turniertag als Endergebnis in die Wertung gegangen wäre? Was wäre, wenn sämtliche vermeintlichen Bundesliga-„Stars“ aus dem NBV bei einer Abteilungsmaßnahme antreten würden? Was wäre, wenn die Veranstaltung nach den Wünschen jedes einzelnen Teilnehmers gelaufen wäre? Was wäre, wenn das Leben ein Ponyhof wäre? Wahrschein- lich hätte der NBV bei der DM Beton In Künzell zwischen 5 und 7 Mal Gold geholt. Vielleicht ja noch häufiger, da wir uns auf dem Ponyhof befinden würden. Allerdings wäre eine DM dann nicht mehr das, was sie ist: Eine wunderbare Veranstaltung, die von den Teilnehmern und der Stimmung lebt. Eine Veranstaltung, die davon lebt, dass eben nicht jedes einzelne Detail bis aufs Letzte perfekt durchorganisiert ist. Auch wenn man sich gerade das wünschen würde: Selbst eine DM wird von Menschen und nicht von Robotern organisiert, obwohl wir im 21.Jahrhundert leben. Und erstrecht, wenn man im Orga-Team weniger als zehn Helfer hat, von denen zudem noch eine Hand voll selbst spielen müssen, dann ist die Veranstaltung, die die Freunde aus Künzell auf die Beine gestellt haben, gar nicht genug zu würdigen. Natürlich hätte man sich bei der Eröffnungsfeier eine reibungslosere Verpflegung gewünscht, natürlich kennt man von anderen Veranstaltungen ein stimmungsvolleres Orchester bei der Nationalhymne, natürlich wünscht man sich während der Turniertage eine umfangreichere Verpflegung. Und natürlich ist es immer leichter, über gegebene Tatsachen zu meckern, als zu loben. Nicht umsonst kommen in den Medien auf gerade mal eine positive Nachricht sieben negative. Doch wollen wir lieber hervorheben, was alles bis ins letzte Detail funktioniert hat: Zum Beispiel gab es einen professionell gepflegten Bahnen-golf-Erlebnispark. Die 18 Beton- Bahnen waren jederzeit in einem sauberen und einwand-freien Zustand. Es gab keine einzige Stelle auf den Bahnen, die zu monieren gewesen wäre. Allenfalls der Rasen von Bahn 7 musste noch kurzerhand gemäht werden. Und nachdem Christoph Grübl aus Ingolstadt zwei Flugbälle direkt in den Maschen des Fang- netzes der Bahn 7 zur Ruhe gebracht hat, sollte man sich die Beschaffenheit dieses Netzes nochmal anschauen. Der MGC putter Künzell hat außerdem eine komplette Woche lang für bestes Wetter gesorgt. Welchem Verein ist dies schon in diesem Jahr gelungen? ;-) Es waren mehrere Zelte aufgebaut, so dass niemand im Regen (ok, es kamen während der ganzen Woche gefühlte 3 Tropfen vom Himmel herunter) bzw. in der brennenden Sonne sitzen musste. Der Großteil der Bahnen ist gar im Schatten gelegen. Die sanitären Einrichtungen wurden jederzeit perfekt gepflegt, das Training, sowie die Wettkämpfe liefen reibungslos ab. So war es selbst dem Oberschiedsrichter Timur Rahman zu verzeihen, dass dieser teilweise während einer Runde fünf Mal seine Spielgruppe verlassen musste. Und so war es ebenfalls anderen Teilnehmern verziehen, dass sie bis zu 13 Mal am Tag während ihrer Spielrunden zur Toilette mussten ;-) Selbst der Abschlussabend war optimal durchplant: Jeder Einheimische, der helfe konnte, tat dies auch. Und niemand schrieb sich dabei auf die Stirn: Vermeint- licher Minigolf-Star. Jeder packte an. Selbst das Buffet war von 4 Seiten zugänglich, so dass jeder schnell versorgt wurde und gar ein zweites Mal zugreifen konnte. Spätestens der Show-Act des Verwandlungs-künstlers Stefan Dietrich ergriff nach einem verhalt- enen Beginn auch die letzten Skeptiker dieser DM, so dass summa summarum aus allem eine runde Veranstaltung wurde. Gerade der neue beste Freund der vielen imaginären Figuren Stefan Dietrichs, OJ, mit bürgerlichem Namen Jörn Osnabrügge, genoss diesen Abend in vollen Zügen. Auch wenn er dafür das eine oder andere Mal den unmittelbaren Anblick von Papierbrüsten ertragen musste. Oder gar durfte? Dieser Abschlussabend wurde im Übrigen dazu genutzt, um sportliche Erfolge zu honorieren. Denn letzten Endes ging es bei der Deutschen Meisterschaft nicht nur um Spaß, auch wenn bei einer Abteilungs-DM der Spaßfaktor vom Hören-Sagen deutlich höher ist, als auf einer Kombi- DM, sondern auch um sportliche Angelegenheiten. Und hier präsentierte sich der NBV in einem mit etlichen Bundesliga-, Zweitliga- und Kaderspielern sowie Deutschen Serien- meistern der vergangenen Jahre gespickten Turnier (u.a. zu nennen sind Dirk Czerwek, Oleg Klassen, Igor Pekrul, Egon Schacke, Claudia Wittke, Nicole Warnecke, Brabara Schmid, Claudia Weinzierl oder Frank Bonenberger) von einer hervorragenden Seite! Nach Tag eins hätte der NBV noch 5 von 7 Goldmedaillen errungen. Alleine drei davon wären nach Wesel gegangen: Die Seniorenmannschaft mit Karl-Heinz-Pindor, Adolf Schilling und Heinz Feichtinger, „Dölfi“ bei den Altsenioren sowie Karl-Heinz bei den Jungsenioren. Außerdem spielte Erika Borkenstein vom MGC Felderbachtal bei den Seniorinnen 2 auf Platz 1 liegend stark auf, sowie Wolfgang Romero (VfM Bottrop), der bei den Herren auf Platz 1 lag. Hinzu kamen diverse „Treppchen-plätze“. An Tag 2 konnte dieses Niveau leider nicht ganz gehalten werden. Gerade bitter für Wesel, die die Entscheidung bei den Seniorenmannschaften um gerade mal einen Schlag gegenüber dem Titelver-teidiger vom 1.BGC Singen verlor. Auf Platz 3 lief mit einem weiteren Schlag Rückstand der 1.MGC Mann- heim, mit gerade mal 5 weiteren Schlägen Rückstand Felderbachtal (Herbert Adam, Thomas Beckmann, Andreas Reese, E:Dieter Niederdräing) auf Platz 4 ein. Somit wird der MSC Wesel unglück-licher, aber irgendwie dennoch glücklicher Deutscher Vizemeister: Herzlichen Glückwunsch! In der Einzel-wertung drängten nun immer mehr NBVer auf die Podiumsplätze. Leider wurden jedoch sämtliche erste Plätze, bis auf den bei den Herren, hergegeben. Ein besonderes Lob geht im Übrigen an Ingeborg Essler vom 1.Duisburger MGC: Von den meisten Teilnehmern deutlich unter-schätzt lieferte sie eine unglaublich konstante Spielweise auf gutem Niveau ab und war sogar zeitweise Dritte bei den Damen! Ein Großteil der NBV-Teilnehmer durfte sich also auf den Finaltag der Einzelspieler freuen, den man mit bestandenem Cut spielen durfte. Die erste große Hürde, das grundlegendste Ziel für nahezu jeden Teilnehmer war also bestanden. Aber leider gab es auch hier einige Schicksale, die sich spätestens an Bahn 18 in Runde 6 ereigneten. Zwar zeichneten sich in vereinzelten Kategorien schon vor dem dritten Spieltag die neuen Deutschen Meister ab, jedoch war der Kampf um die Final- teilnahme, der Kampf um Runde zehn, die von den jeweils drei besten Spielern einer jeden Kategorie gespielt werden durfte, immer spannend. Erika Borkenstein konnte sich auf Platz 2 in die Finalrunde retten, wobei sie lediglich 2 Schläge Vorsprung auf Doris Schacke hatte, welche wiederum eine toll aufspielende Marion Nowak vom MSK Neheim-Hüsten um lediglich einen einzigen Schlag aus dem Turnier schmeißen konnte. Am Ende konnte sich Erika mit 312 Schlägen in 10 Runden den dritten Platz sichern. Bronze bei einer Deut- schen Meisterschaft, Herzlichen Glückwunsch Erika. Immer wieder faszinierend, was für einen tollen Sport man in der SeniorInnen AK 2 geboten bekommt. Bei den Seniorinnen wurde unsere Abteilungs-Sportwartin, Petra Träger vom HMC Büttgen, sehr gute Vierte mit 268 Schlägen in 9 Runden. Ihr fehlten lediglich 3 Schläge zum Finale. Petra, auch dir Herz- lichen Glückwunsch zu einem tollen, Vierten Platz. Mit einer unglaublich konstanten Leistung und dem wohl sehenswertesten Schlussspurt aller Teilnehmer setzte sich Rolf Meyer vom VfM Bottrop noch in Runde 9 auf Platz 3 bei den Senioren 2. Mit lediglich 2 Schlägen Vorsprung auf Georg Hilbert vom 1.MGC Epe auf Platz 6 liegend und nur 3 auf Herbert Adam auf Platz 7 liegend qualifizierte er sich für das Finale. Dort verteilten sich dann die Kräfteverhältnisse nicht mehr, so dass Rolf Meyer mit letztlich 283 Schlägen hinter dem neuen Deutschen Vizemeister, Dölfi Schilling (276), ins Ziel kam. Herzlichen Glückwunsch euch allen. Auch bei den jüngeren Senioren zeigte sich der NBV von einer sehr schönen Seite:Deutlich zogen hier Andreas Reese und Kalle Pindor ins Finale ein, in dem Andreas seinen Vizetitel mit einer 26 und 260 Schlägen total vor Kalle (262) ins Ziel rettet. Kalle sorgte am Finaltag übrigens für einen neuen Bahnrekord: Mit 23 Schlägen im Finale spielte er 69 über die letzten drei Runden und somit 97 an Tag 3. Über 4 Runden Rekord. Auch euch beiden Herzlichen Glückwunsch.

Ingeborg Essler ging mit 177 Schlägen in 6 Runden in den dritten Tag und wurde
am Ende mit 276 Schlägen in 9 Runden beste NBV-Dame auf Platz 5. Herzlichen
Glückwunsch! Das letzte Finale des Tages spielten die Herren aus: Hier behielt „Wolle“ Romero die Nerven und baute seinen jederzeit knappen Vorsprung mit einer 24 auf 7 Schläge vor Vorjahressieger Christoph Grübl aus und behielt mit total 260 Schlägen in 10 Runden die Oberhand. Man hörte die Spatzen vom Dach zwitschern, dass in diesem Moment diverse Tränen von diversen Backen gekullert sind ;-) Und mit diesem letzten Finale des Tages gab es sowohl für Wolle den ersten DM-Titel, als auch die ersehnte Goldmedaille für den NBV. Andreas „Flöti“ Wittke vom MGC Dormagen-Brechten wurde als 6. mit 248 Schlägen in 9 Runden zweitbester NBV-Herr. Herz- lichen Glückwunsch!

Alles in Allem kann man also sagen, dass es eine tolle Zeit in Künzell gewesen ist. Wir haben gelernt, dass man beim Städtenamen „Künzell“ die zweite Silbe betont, wir haben ein sensationell funktionier- endes NBV-Team gehabt, wir waren sportlich mit 7 Medaillen (1xGold, 3xSilber, 3x Bronze) äußerst er- folgreich, haben OJ´s neue Liebe kennengelernt und hatten vor allem eine Menge Spaß.

Ein herzliches Dankeschön möchte ich persönlich der Frau von der superschönen Ferien- wohnung aussprechen, welche schon bei unserer Anreise sagte, dass dort nur Sie- ger wohnen (immer dieser Druck), sowie der „Neheimer Clique“ um Monika, Pete, Wilfried, Marion, Flöti, und natürlich meine „Mutter“ Petra herum. Ihr seid die besten! Ich freue mich schon auf das nächste Mal. Ein ganz besonderer Dank gilt aber dem welt- besten Betreuer Tim sowie den zum Finaltag angereisten Fans aus dem NBV: Elli, Michael, Uschi, Ewald usw: Nächstes Mal will ich euch als Cheerleader sehen.

Text und Bilder - wr

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