Rückblick DM 2017 - Sonne, Regen und Podiumsplätze

Am 02.09. endeten mit der Abschlussfeier die Deutschen Meisterschaften 2017, welche in Bochum Langendreer stattfanden. Für den VfM zum Teil mit Freude, zum Teil aber auch mit enttäuschten Gesichtern. Waren die Trainingstage mit durchschnittlichen 27 Grad noch sehr angenehm, setzte pünktlich zum Turnierstart Regen ein, welcher zudem die Temperaturen auf 16-18 Grad drückte. Jegliches Training war nun mehr oder weniger für die Katz. Die Schläge änderten sich marginal. Aber jeder stellte sich die Frage, welcher Ball wohl z.B. an Bahn 4 zum Ass läuft? Manch einer war so motiviert dies herauszufinden, dass leider bereits vor der Einspielzeit eine Ermahnung erteilt werden musste. Der erste Spieltag startete mit dreistündiger Verspätung. Und selbst dann ging es nicht richtig vorwärts, Dank des immer wieder einsetzenden Regens. An dem Spieltag gab es fünf weitere Unterbrechungen, sodass mit Müh und Not um 19:35 Uhr zwei komplette Durchgänge geschafft wurden. Am zweiten Tag sah es besser aus. Man schaffte die drei geplanten Runden. Aber auch diese

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Appelmann wird Landesmeister - Vielhauer qualifiziert sich dür die DM

Am letzten Wochenende trafen sich die besten Damen und Herren aus NRW in Bochum, um den Landesmeister im Minigolf zu ermitteln. Zeitgleich wurden hierdurch die begehrten Plätze für die Deutschen Meisterschaften, die dieses Jahr an der gleichen Wirkungsstätte stattfinden wird,  ausgespielt. An dem zwei Tages Turnier werden jeweils 4 Durchgänge a 18 Bahnen gespielt. Der VfM Bottrop ging mit Laura Vielhauer bei den Damen, und mit Wolfgang Romero, Kai Hövel und André Appelmann bei den Herren an den Start. Die Gronauerin, aus der Stadt des deutschen Rock und Pops, konnte in den ersten drei Wertungsrunden (31,27,32 Schläge) im vorderen Bereich reinspielen. In der vierten Runde verlor sie durch eine schwache 38er Passe leider an Boden, sodass sie auf Rang sechs zurück viel. Ein Eher gebrauchter Tag, versprachen doch die Trainingsergebnisse anderes.

Bei den Herren gab es ein ähnliches Bild. Romero, der dieses Jahr auf den großen Bahnen fast wieder zur alten Stärke fand, fiel in das alte Muster zurück. Mit 126 Schlägen lag er lediglich im Mittelfeld. Kai Hövel, der seine erste Landesmeisterschaft spielte, konnte mit Runden von 31, 28, 30 und 31 Schlägen sehr gut mit leben. Zu diesem Zeitpunkt lag er mit Totalen 119 Schlägen auf einen guten 15. Rang. Mit André Appelmann hatte der VfM an dem Wochenende wohl sein heißestes Eisen im Feuer. Der Start des Münsterländers war mit 26 Schlägen verheißungsvoll. Die Form konnte nicht ganz gehalten werden, sodass er mit weiteren Runden von 28, 30 und 29 Schlägen den ersten Tag auf Rang zwei beendete. Der Abstand zum Führenden Matthias Schröder betrug zu diesem Zeitpunkt bereits 11 Schläge.

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DMV Pokal - VfM übersteht erste Runde

DMV Pokal - angegliedert am DFB Pokal beim Fussball. So musste der VfM auswärts in Dormagen antreten. Nicht, weil das vermeitlich schwächere Team Heimspiel hat. Sondern weil so gelost wurde. Des Weiteren muss man drei verschiedene Kategorien stellen. Der Vorteil für das Auswärtsteam - es darf gegen den Gegner seine Leute setzen. Oder ist dies doch eher ein nachteil, weil man den Gegner nicht einschätzen kann? Es war auf jeden Fall Spannend. Nach 8:2 Führung in Runde eins konnte der BGC Dormagen in Runde 2 das Ergebnis auf 5:5 drehen. Bei einem Unentschieden siegt das Auswärtsteam. Also kein Elfmeterschießen wie beim Fussball oder so. Es ging in die Schlussrunde.Nach 2:0 und dem Ausgleich gab es mit 4:2 den erneuten Rückstand. Durch den Ausgleich durch Jörg Jansen lag es an der Partie von Laura Vielhauer. Vor Bahn 1 waren beide pari. Ein stetiges auf und ab. Am V (Bahn 11) die Führung für Laura. Am Labby konnte sie diesen Vorsprung auf zwei Schlag ausbauen. Sie zockte die restlichen Bahnen durch. Somit siegte der VfM Bottrop mit 4:6. Vielen Dank an den BGC Dormagen für den spannenden und fairen Fight. Und für die Einladung zum Grillen!

 

Elvira Hellmich wird Landesmeisterin - Weitere Medaillen für den VfM

Wesel am Niederrhein. Hier wurden am letzten Wochenende die begehrten Plätze für die Deutschen Meisterschaften, welche dieses Jahr in Bochum stattfinden, ausgespielt. Gleichzeitig durfte sich der Sieger jeder Kategorie Landesmeister nennen. Der VfM ging gleich mit zwei Mannschaften an den Start. Nach Platz zwei im letzten Jahr (der MSC Wesel siegte damals knapp), wollte man es dieses Jahr den Jungs vom Niederrhein auf der eigenen Anlage einen Strich durch die Rechnung machen.

Der VfM I, um Alt Senior Rolf Meyer bestand mit Jörg Jansen, Klaus Jarosch und Helmut König nur aus 3. Bundesligaspielern. Die zweite Mannschaft ging mit Manfred Krusenbaum, Elvira Hellmich, Uwe Hellmich und Bernd Weber an den Start. Auch der MSC Wesel ging mit zwei Top-Mannschaften ins Rennen. Es entwickelte sich ein heißer Kampf zwischen allen vier Mannschaften. Die restlichen neun Teams konnten nur schwer folgen, sodass nach vier Runden der VfM I vor Wesel I führte. Dahinter lagen mit einem kleinen Respektabstand der VfM II und Wesel II. Ein spannender Fight entfachte. Die fünfte Runde sollte ganz allein den Teams vom Niederrhein gehören. Wesel I konnte 7 Schlag gutmachen, sodass die erste Garde vom VfM nur noch zwei Schläge Vorsprung hatte. Wesel II konnte sogar mit der zweiten VfM Truppe gleich ziehen.

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Matchplay im Overbeckshof

Am 09.07.2017 hieß es am Overbeckshof wieder Matchplay-Time. Mit insgesamt 32 Teilnehmern war gerade mal das halbe Starterfeld ausgereizt. Der VfM Bottrop wollte dennoch dies doch sehr interessante Spielsystem nicht absagen. In der Vorrunde geht es darum, so viele Bahnen wie möglich gegen seine drei Gegner zu gewinnen, welche einem vorab zugelost werden. es werden lediglich 9 Bahnen gespielt. Am Ende heißt es zwei Punkte (für den Sieg), einen Punkt (bei unentschieden) oder leider null Punkte. Hieraus ergibt sich in der Mini-Tabelle, wer weiter um Geld (Platz 1 und 2 je vorrunden-Gruppe) oder um ein Sachpreis weiter spielt. Nun folgt die KO-Phase. Auge um Auge, Zahn um Zahn, denn man hat nur neun Bahnen Zeit, seinem Gegner die Punkte zu klauen, um in die nächste Runde einzuziehen. Bei den Geldpreisen konnte sich im Finale Marvin Neufeld gegenüber Wolfgang Romero durchsetzten. Bei den Sachpreisen gewann Reiner Henseler vor Thomas Wehner.

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